
In der Welt der Süßigkeiten ist das eine häufig gestellte Frage: Enthalten Gummibonbons tierische Bestandteile? Die Antwort lautet ja, aber die Dinge ändern sich.
In der bunten Welt der Süßigkeiten haben Gummibonbons mit ihrem einzigartigen Geschmack und ihrer Formenvielfalt die Herzen von Millionen von Verbrauchern erobert. Doch die meisten Verbraucher wissen nicht, dass diese weichen, süßen Bonbons tierische Inhaltsstoffe enthalten können. Traditionell war Gelatine, das wichtigste Geliermittel in Gummibonbons, ein tierisches Protein, das aus Tierhaut, Knochen und Bindegewebe gewonnen wurde, wie z. B. Gelatine von Säugetieren und Fischen.
Mit dem Aufkommen des Vegetarismus und der Forderung nach speziellen Diäten tauchen in den Supermarktregalen immer mehr pflanzliche Alternativen auf. Dieser Beitrag befasst sich mit den Rohstoffen und dem Herstellungsprozess von Gummibonbons und zeigt auf, wie man ein geeignetes Produkt für seine Zwecke auswählt, um den Zauber zu zerstreuen, der die Assoziation von Gummibonbons mit tierischen Zutaten umgibt.
Tierische Bestandteile in traditionellen Gummibonbons: Die zentrale Rolle der Gelatine
Die funktionelle Komponente, die für die traditionelle Rezeptur von Gummibonbons unerlässlich ist, ist Gelatine. Gelatine ist ein aus Tieren gewonnenes Protein, das durch Teilhydrolyse von Tierknochen, Haut und Bindegewebe gereinigt wird. Als sehr wirksames Geliermittel verleiht sie den Gummibonbons die typische kaugummiartige Textur und das federnde Gefühl, das mit anderen Zutaten nur schwer zu erreichen ist.
Die Herstellung von Gelatine ist ein mehrstufiger Prozess, der die Vorbehandlung von tierischem Rohmaterial (in der Regel Schweine- oder Kuhhäute oder Fischschuppen und -häute), eine saure oder alkalische Behandlung und das Kochen bei hoher Temperatur umfasst. Das daraus resultierende Produkt ist ein weißes, geruchloses Protein, das in heißem Wasser gelöst beim Abkühlen ein charakteristisches, thermoreversibles Gel bildet. Aufgrund dieser besonderen Eigenschaft eignet sich Gelatine ideal für die Verwendung in Gummibonbons, da sie schmilzt und im Mund einen vollen Geschmack entfaltet.

Das typische Rezept für Gummibonbons enthält Gelatine, Stärkesirup, Zucker, Säuerungsmittel, Farbstoffe und Aromen. Zu den typischen Herstellungsverfahren gehören Trocknen, Formen, Kochen mit der Gelatine, Filtern und Verpacken. Die Gelatine ist in der Regel 5%-10% der Rezeptur und bestimmt die endgültige Textur und das Mundgefühl des Gummibonbons.
Es ist zu betonen, dass mit Gelatine hergestellte Gummibonbons nicht universell einsetzbar sind. Herkömmliche Gummibonbons auf Gelatinebasis sind nicht für Vegetarier, Personen, die sich an bestimmte religiöse Speiseverbote halten (z. B. Muslime und Juden), oder Personen, die tierische Produkte ablehnen, geeignet. Dies hat die Süßwarenbranche dazu veranlasst, regelmäßig nach Alternativen auf pflanzlicher Basis zu suchen und diese zu entwickeln.
Gelatine auf Fischbasis: Eine Halal- und Koscher-Option
Unter den Gelatinen tierischer Herkunft ist Fischgelatine eine besondere Art, die immer mehr Beachtung findet. Fischgelatine ist ein Protein, das aus Fischhaut, -schuppen und -gräten gewonnen wird. Chemisch gesehen ist sie mit der Gelatine von Säugetieren identisch, unterscheidet sich aber in einigen Punkten und ist daher eine gute Alternative für die Herstellung von Gummibonbons.
Die Verarbeitung von Fischgelatine umfasst die Reinigung, Entmineralisierung und Behandlung der Fischnebenprodukte (vor allem Haut und Schuppen) mit Alkali oder Säure, gefolgt von der Extraktion der Gelatine in heißem Wasser. Fischgelatine hat im Allgemeinen eine geringere Gelstärke und einen niedrigeren Schmelzpunkt als Säugetiergelatine, was die Texturierungseigenschaften des Endprodukts beeinträchtigen kann. Experimente haben gezeigt, dass die Gelatineeigenschaften zwischen verschiedenen Fischquellen variieren und dass Gelatine von Kaltwasserfischen (z. B. Kabeljau) im Allgemeinen eine geringere Gelstärke aufweist als Gelatine von Warmwasserfischen (z. B. Tilapia).
Ein wesentlicher Vorteil von Fischgelatine bei der Herstellung von Gummibonbons ist ihre religiöse Verträglichkeit. Da sie aus Fischen und nicht aus Säugetieren gewonnen wird, wird Fischgelatine im Allgemeinen von muslimischen und jüdischen Gemeinschaften akzeptiert und kann als halal und koscher zertifiziert werden. Dadurch können Gummibonbons mit Fischgelatine einen größeren internationalen Markt erreichen und die Ernährungsanforderungen bestimmter religiöser Gruppen erfüllen.
Technisch gesehen erfordert die Verwendung von Fischgelatine in Gummibonbons eine Anpassung der Formulierung und der Verarbeitungsbedingungen. Aufgrund ihrer geringeren Gelstärke kann eine höhere Dosierung oder das Mischen mit anderen Gelatinen (wie Carrageen oder Stärke) erforderlich sein, um die gewünschten strukturellen Eigenschaften zu erzielen. Außerdem kann Fischgelatine einen restlichen Fischgeruch aufweisen, der desodoriert oder maskiert werden muss.
Trotz all dieser Probleme ist Fischgelatine ein praktikabler Ersatz für Hersteller von Gummibonbons, die sich an bestimmte Verbrauchergruppen mit religiösen oder kulturellen Überzeugungen richten. Mit der Verbesserung der Extraktionstechnologie und der Optimierung der Rezeptur nimmt die Verwendung von Fischgelatine bei der Herstellung von Gummibonbons zu.
Alternativen auf pflanzlicher Basis: Der Aufschwung der veganen Gummibonbons
Mit der zunehmenden Popularität von Vegetarismus und Flexitarismus ist die Nachfrage nach pflanzlichen Gummibonbons auf dem Markt gestiegen. Bei den tierfreien Gummibonbons werden verschiedene pflanzliche Alternativen für Gelatine verwendet, wodurch diese süße Leckerei einer noch größeren Zahl von Verbrauchern zugänglich gemacht wird.
Zu den gängigen Geliermitteln auf pflanzlicher Basis gehören Pektin, Stärke, Carrageen und Agar. Pektin ist ein Polysaccharid, das aus Früchten (wie Äpfeln und Zitrusfrüchten) gewonnen wird und ein weiches, elastisches Gel mit einer gelatineähnlichen Textur bildet. Einige Marken von Fruchtgummibonbons verwenden beispielsweise Pektin als primäres Geliermittel, kombiniert mit Fruchtsaft und natürlichen Farbstoffen, um ein vollständig pflanzliches Gummibonbonprodukt herzustellen.
Stärke ist ebenfalls ein weit verbreitetes pflanzliches Geliermittel, das entweder aus Mais, Kartoffel oder Tapioka gewonnen wird. Die Forschung hat gezeigt, dass vegane Gummibonbons mit einer akzeptablen Textur durch die Verwendung modifizierter Stärke und speziell optimierter Rezepturen hergestellt werden können. Modifizierte Stärken wie phosphoryliertes Distärkephosphat sind in der Lage, die Textur und die oral-orale Übertragung von Gummibonbons so zu verbessern, dass sie der kaubaren Textur herkömmlicher Gummibonbons auf Gelatinebasis nahe kommen.
Carrageen, ein aus Rotalgen gewonnenes wasserlösliches Kolloid, wird auch bei der Herstellung von veganen Gummibonbons verwendet. Aufgrund seiner hohen Gelkapazität und guten Klarheit kann es für verschiedene Anwendungen von veganen Süßigkeiten verwendet werden.
Auch wenn es mehr pflanzliche Alternativen gibt, können sich vegane Gummibonbons im Geschmack von nicht-veganen Gummibonbons unterscheiden. Studien haben gezeigt, dass Käufer in der Lage sind, den Unterschied zwischen der Textur von Gelatine und pflanzlichen Gummibonbons zu erkennen. Die Hersteller verbessern dies, indem sie eine Kombination von Kolloiden verwenden und Trehalose und andere Zutaten in die Mischung einbeziehen, um das Süßigkeitsprofil und das Mundgefühl zu verbessern.
Wie man die Inhaltsstoffe von Gummibonbons erkennt: Tipps zum Lesen von Etiketten
Für diejenigen, die sich Gedanken darüber machen, was in ihren Gummibonbons enthalten ist, ist die Kunst des Lesens und Verstehens von Lebensmitteletiketten entscheidend. Wenn Sie das Etikett mit den Zutaten auf dem Produkt genau lesen, können Sie feststellen, ob das Produkt tierische Produkte enthält oder ob es Ihren Ernährungsbedürfnissen entspricht.
Achten Sie zunächst auf die eindeutige Kennzeichnung "Vegetarisch" oder "Vegan". Viele Hersteller geben diese Informationen inzwischen deutlich auf der Vorderseite ihrer Produktverpackungen an, so dass die Verbraucher geeignete Produkte schnell erkennen können. Einige Marken enthalten zum Beispiel Angaben wie "100% auf pflanzlicher Basis" oder "gelatinefrei".
Zweitens: Lesen Sie sorgfältig das Etikett mit den Inhaltsstoffen. Wenn das Produkt Gelatine enthält, wird dies deutlich angegeben. Dabei ist zu bedenken, dass die Zutat Gelatine selbst ein tierisches Erzeugnis ist und keine zusätzlichen Informationen über das Tier, von dem sie stammt, erforderlich sind. Andere Inhaltsstoffe wie Bienenwachs und bestimmte Emulgatoren können einen Hinweis darauf geben, ob sie tierische Bestandteile enthalten oder nicht.
Drittens: Achten Sie auf mögliche versteckte tierische Inhaltsstoffe. Einige Gummibonbons enthalten Schellack (E904), ein Harz, das aus den Sekreten weiblicher Lackschildläuse gewonnen wird, als Glasurbestandteil. Karmin (E120), ein aus Cochenille-Insekten gewonnener Farbstoff, wird häufig in roten oder rosa Gummibonbons verwendet.

Für Verbraucher mit strengen Ernährungsvorschriften ist auch die Suche nach Zertifizierungszeichen ein wirksamer Ansatz. So gewährleisten beispielsweise Kosher- oder Halal-Zertifizierungen, dass ein Produkt für religiöse Ernährungsbedürfnisse geeignet ist. Zertifizierungen unterscheiden auch zwischen vegetarisch und vegan.
Wenn Sie Fragen zu den Inhaltsstoffen eines Produkts haben, rufen Sie das Unternehmen an. Verantwortungsbewusste Hersteller von Süßigkeiten stellen in der Regel ausführliche Produktinformationen zur Verfügung, damit die Kunden eine fundierte Wahl treffen können, die ihren Bedürfnissen und Überzeugungen entspricht.
Markttrends und Verbraucherentscheidungen: Die Umstellung auf pflanzliche Produkte
Der Markt für Gummibonbons befindet sich in einem stillen Wandel, wobei sich pflanzliche Produkte von einer Nischenoption zu einem Mainstream-Produkt entwickeln. Dieser Wandel wird durch eine Vielzahl von Faktoren angetrieben, darunter das steigende Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher, verstärkte ethische Überlegungen und eine wachsende Nachfrage nach integrativen Produkten.
Gelatinefreie Gummibonbons haben in den letzten Jahren einen enormen Nachfrageschub erlebt. Laut Marktforschungsstatistiken wird erwartet, dass der globale Markt für vegane Süßigkeiten aufgrund des größeren Interesses der Kunden an pflanzlichen Produkten mit einer erheblichen Rate wachsen wird. Dieser Trend ist vor allem bei jungen Verbrauchern zu beobachten, die sich zunehmend Gedanken über die Herkunft der Zutaten, Umweltverschmutzung und ethische Fragen machen.
Auch Transparenz und soziale Verantwortung der Unternehmen werden für die Verbraucher bei der Wahl von Gummibonbons immer wichtiger. Moderne Verbraucher machen sich mehr Gedanken darüber, woher ein Produkt stammt, wie es hergestellt wird und was es für den Planeten bedeutet. Sie wollen Marken kaufen, die sich für nachhaltige Beschaffung, fairen Handel und umweltfreundliche Verpackungen einsetzen. Dies hat bereits eine Reihe von Gummibonbonherstellern dazu veranlasst, ihre Lieferketten zu überdenken und mehr Transparenz bei der Beschaffung von Zutaten und der Herstellung zu zeigen.
Auch individuell gestaltete Gummibonbons werden als Trend auf dem Markt immer beliebter. Einige Hersteller bieten die Möglichkeit der Individualisierung, bei der die Kunden Zutaten, Formen und Verpackungen auswählen können, um Produkte zu entwerfen, die perfekt auf ihre Ernährungsbedürfnisse und Vorlieben abgestimmt sind. Diese maßgeschneiderte Option eignet sich besonders gut für Kunden mit besonderen Ernährungsbedürfnissen oder Lebensmittelallergien.
Obwohl der Marktanteil von Gummibonbons auf pflanzlicher Basis wächst, sind die traditionellen Gummibonbons aus Gelatine noch lange nicht vom Aussterben bedroht. Die meisten Verbraucher bevorzugen nach wie vor den einzigartigen Geschmack und die kaubare Konsistenz von Gelatine. Der Markt wird daher weiterhin traditionelle und pflanzliche Alternativen anbieten, aus denen die Verbraucher je nach ihren persönlichen Vorlieben und Werten wählen können.
Qualitätskontrolle und Innovation in der Gummibonbonproduktion
Hochwertige Gummibonbons sind das Ergebnis kontrollierter Rezepturen, strenger Qualitätskontrollen und kontinuierlicher technologischer Weiterentwicklung. Unabhängig davon, ob die Hersteller traditionelle Gelatine oder andere pflanzliche Alternativen verwenden, müssen letztere strenge Herstellungsrichtlinien und Prozessprotokolle für Produktstabilität und -sicherheit einhalten.
Bei der Herstellung von Gummibonbons sind die wichtigsten Kontrollpunkte die Kontrolle des reduzierenden Zuckers, die Anwendungsmethoden für Geliermittel und die Kontrolle der Verpackung des Endprodukts. Die Beschaffenheit, die Haltbarkeit und die Sicherheit des Endprodukts werden von diesen Faktoren direkt beeinflusst. Unzulässige Mengen an Feuchtigkeit oder reduzierendem Zucker können das Produkt beispielsweise gummiartig oder breiig machen. Bonbons auf Laktosebasis und Luftbonbons neigen dazu, die mikrobiologischen Grenzwerte zu überschreiten, da sie Milchprodukte enthalten, und bedürfen besonderer Aufmerksamkeit.
Der Herstellungsprozess für Gummibonbons umfasst in der Regel folgende Schritte: Zucker- und Stärkesirup → Auflösen des Zuckers → Filtrieren → Kochen des Geliermittels → Gießen in Formen → Trocknen → (Sieben → Pulverreinigen → Mischen mit Schleifen →) Verpacken. Jeder Schritt erfordert eine genaue Kontrolle der Temperatur, der Zeit und des Verhältnisses, um eine gleichbleibende Textur und einen gleichbleibenden Geschmack des Endprodukts zu gewährleisten.

In der Gummibonbonindustrie ist die Kreativität ungebrochen. Forscher erforschen ständig neue Formulierungen und Verfahren, um die Produktbeschaffenheit, den Nährwert und die Nachhaltigkeit zu optimieren. In einer Studie wurde beispielsweise die Verwendung verschiedener Stärken und Trehalose zur Formulierung veganer Gummibonbons untersucht, um das Gleichgewicht zwischen Süße und Stärke zu maximieren und maximale sensorische Eigenschaften zu erzielen. Die Ergebnisse zeigten, dass eine Anpassung der Formulierung eine Reduzierung des Zuckergehalts (von 45% auf 8%) durch Zugabe von 15% Trehalose ermöglichte, was zu einer höheren Gesamtakzeptanz führte.
Qualitätsprüfungen sind für die Gewährleistung der Sicherheit und der Konformität von Gummibonbons von entscheidender Bedeutung. Zu den unentbehrlichen Prüfgeräten in der Fabrik gehören Waagen, Analysewaagen, Vakuumöfen, Titrationsgeräte, Sterilräume oder Reinraumtische, Autoklaven, mikrobiologische Inkubatoren und Trockenöfen. Die Inspektionen betreffen die sensorische Bewertung, den Nettogehalt, den Trocknungsverlust, reduzierende Zucker, mikrobiologische Indikatoren und andere Aspekte.
Schlussfolgerung
Die Frage, ob Gummibonbons tierische Bestandteile enthalten, lässt sich nicht ohne weiteres mit Ja oder Nein beantworten. Die meisten herkömmlichen Gummibonbons werden unter Verwendung von Gelatine tierischen Ursprungs (z. B. Säugetiergelatine und Fischgelatine) als primäres Geliermittel hergestellt, was sie für Vegetarier oder Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen inakzeptabel macht. Mit den Fortschritten in der Lebensmitteltechnologie und den veränderten Anforderungen der Verbraucher gibt es jedoch immer mehr pflanzliche Gummibonbons, die alternative Geliermittel wie Pektin, Stärke und Carrageen verwenden, um einen ähnlichen Genuss zu bieten.
Da die Süßwarenindustrie weiterhin innovativ und anpassungsfähig ist, können wir davon ausgehen, dass immer mehr verschiedene und integrative Gummibonbons auf den Markt kommen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen und Vorlieben der Verbraucher gerecht werden, ohne Kompromisse bei Geschmack und Texturqualität einzugehen.
Über LeChao Candy
LeChao Bonbons ist ein Hersteller und Lieferant von Premium-Gummibonbons, der 1991 gegründet wurde und über drei Jahrzehnte Branchenerfahrung verfügt. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung, Anpassung und den Großhandel von Gummibonbons, sauren Gummis, Marshmallows, Schokoladenbonbons und anderen Produkten spezialisiert und unterstützt seine Kunden bei der Herstellung von hochwertigen Markenprodukten für Süßigkeiten.
LeChao Candy legt großen Wert auf Produktqualität und -innovation und setzt fortschrittliche Produktionsverfahren und ein strenges Qualitätskontrollsystem ein, um sicherzustellen, dass alle Süßigkeiten den hohen Sicherheits- und Qualitätsstandards entsprechen. Ob traditionelle Gelatine-Gummis (einschließlich Gelatine auf Säugetier- und Fischbasis) oder Alternativen auf Pflanzenbasis, LeChao Bonbons bietet eine Vielzahl von Lösungen an, um den spezifischen Bedürfnissen verschiedener Kunden und Markttrends gerecht zu werden.








